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Heinrich von Kleist

"Der zerbrochne Krug"

Heinrich von Kleist

"Der zerbrochne Krug"
Hersteller: Bergmoser + Höller Verlag AG
Reihe: MEIN FACH - Deutsch Sek II
Themengebiet: Autoren , Epochen
Erscheinungsjahr: 2026
Beschaffenheit: Print Variante: Heft, DIN A4, 28 Seiten, inkl. 2 farbiger OH-Folien und digitalem Material (editierbare Texte und ausgewählte Bilder dieser Ausgabe) *** Digitale Variante: komplettes Heft im PDF und im Word Format, ausgewählte Bilder und Zusatzmaterialien.
Seitenzahl: 28
Produktnummer: 42-2603
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Produktbeschreibung

Nach dem anfänglichen Misserfolg des am 2. März 1808 in Weimar uraufgeführten Lustspiels "Der zerbrochne Krug" war das Stück nach Veröffentlichung der vollständigen Druckfassung etwa ein Jahrzehnt später deutschlandweit zu einem sehr beliebten Theaterstück geworden. Bis heute gehört das Stück zu den meistgespielten Komödien auf deutschen Theaterbühnen und ist fester Bestandteil des literarischen Kanons in Schulen und Universitäten, auch weil es viele, stets aktuelle Anknüpfungspunkte bietet.

  • Zum Aufbau der Unterrichtsreihe: Nach einer ersten Annäherung über Fotos von einer aktuellen Theateraufführung wird ein Vergleich zwischen Dorfrichter Adam und dem biblischen Adam sowie dem Teufelsmotiv angestellt.
  • Im zweiten Teil sollen sich die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über den Inhalt und die zeitliche Ebene der Handlung verschaffen, bevor sie die zentralen Auftritte 11 und 12 des Lustspiels untersuchen.
  • Im vierten Teil werden Gattungsfragen (analytisches Drama, Komödie) geklärt sowie komische Elemente, Symbolik und Sprache im Lustspiel erarbeitet.
  • Im sechsten und letzten Teil wird eine Theaterrezension besprochen, in Zusammenhang mit der Frage, inwieweit sich die Beschäftigung mit dem Lustspiel auch heute noch lohnt.
Inhaltsverzeichnis aktuelle Ausgabe

1. Teil: Annäherungen an das Werk

  • M 1.1 Bilder der Theateraufführung zu „Der zerbrochne Krug“
  • des Grenzlandtheaters Aachen
  • M 1.2 Anspielungen im 1. Auftritt: Der Sündenfall und der Teufel
  • M 1.2.1 Vergleich: Richter Adam/biblischer Adam sowie Richter Adam/Teufel

2. Teil: Inhalt

  • M 2.1 Inhaltsüberblick
  • M 2.1.1 Handlungsschritte
  • M 2.1.2 Bilder der Theateraufführung
  • M 2.1.3 Zeitstrahl
  • M 2.2 Enthüllung der Wahrheit: Analyse des 11. Auftritts
  • M 2.2.1 Aussagen über Wahrheit
  • M 2.3 Der Übergriff in Eves Kammer: Analyse des 12. Auftritts

3. Teil: Figuren

  • M 3.1 Figurenkonstellation
  • M 3.2 Charakterisierung des Dorfrichters Adam: Stichpunkte
  • M 3.3 Vorbericht zur Theateraufführung von „Der zerbrochne Krug“
  • im Grenzlandtheater Aachen [Auszug]
  • M 3.4 Methodenkarte: Eine Charakterisierung verfassen
  • M 3.5 Eve Rull als verleumdete Frauenfigur
  • M 3.6 Weitere Illustrationen

4. Teil: Gattung, Symbolik und Sprache

  • M 4.1 „Der zerbrochne Krug“ als analytisches Drama und Komödie
  • M 4.1.1 Schema zum Handlungsverlauf im analytischen Drama
  • M 4.1.2 Komische Elemente in „Der zerbrochne Krug“
  • M 4.2 Symbolik in „Der zerbrochne Krug“
  • M 4.2.1 Definition „Symbol“
  • M 4.2.2 Symbole in „Der zerbrochne Krug“
  • M 4.3 Kleists Sprache
  • M 4.3.1 Brief Kleists an seine Halbschwester Ulrike vom 5. Februar 1801 [Auszüge]

5. Teil: Kontexte

  • M 5.1 Kleists Leben und Werk
  • M 5.2 Kleists Kant-Krise, Brief an seine Verlobte Wilhelmine von Zenge
  • vom 22. März 1801 [Auszüge]
  • M 5.3 Literaturgeschichtliche Einordnung: Epochenumbruch um 1800
  • M 5.3.1 Zitat aus „Kleist Special“

6. Teil: Rezeption. Inszenierung und Theaterkritik

  • M 6.1 Rezension zur Theateraufführung von „Der zerbrochne Krug“ 16 im Grenzlandtheater Aachen
  • 7. Teil: Lernerfolgskontrolle