Spurensuche: Weihnachten
Spurensuche: Weihnachten
Wahre Begebenheit · Reformationszeit · Historisches Rätsel
Warum fehlt das Christuskind in einem alten Altarbild? Die Jugendlichen Rebecca und Tobias machen sich auf die Suche nach der Lösung und stoßen dabei auf ein Geheimnis, das bis in die Reformationszeit zurückreicht. Eine spannende Adventsgeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet.
- ✓ Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren
- ✓ Inkl. Begleitheft (DIN A4, 32 Seiten)
- ✓ Tägliche Vorlesezeit von ca. 2–3 Minuten
- ✓ Verbindet eine wahre Begebenheit mit einer spannenden fiktionalen Adventsgeschichte
- ✓ Entführt in die Reformationszeit und zeigt, wie Geschichte lebendig werden kann
| Hersteller: | Bergmoser + Höller Verlag AG |
|---|---|
| Reihe: | Fensterbild-Adventskalender |
| Zielgruppe: | Grundschulen, weiterführende Schulen Sek. I, Eltern, Lehrer/-innen, Pfarren, Kinder ab 10 Jahren |
| Beschaffenheit: | Kalender, DIN A2, transparente farbige Fensterbild-Folie mit deckender Titelfolie zum Abziehen, inkl. Begleitheft DIN A4 (32 Seiten) |
| Format (Abmessungen): | 42x59,4cm |
| Autor: | Tillmann, Michael |
| Illustriert von: | Olbertz, Malte Hagen (Titel) / Karin Russer (Innen) |
| ISBN: | 978-3-88997-175-3 |
| Produktnummer: | 66-26 |
Worum geht es in der Adventsgeschichte im Begleitheft?
Warum fehlt das Christuskind in einem jahrhundertealten Altarbild? Dieser Frage gehen Rebecca und Tobias in einer spannenden Spurensuche nach. Sie befragen Zeitzeugen, durchstöbern alte Briefe, Chroniken und Kirchenbücher und folgen den Hinweisen immer weiter zurück in die Vergangenheit. Parallel erleben die Leserinnen und Leser die Geschichte des Holzschnitzers Meister Peter, der im Jahr 1523 das Weihnachtsaltarbild anfertigt und dabei mitten in die Ereignisse der Reformationszeit gerät. Vergangenheit und Gegenwart nähern sich Kapitel für Kapitel an, bis beide Erzählstränge schließlich auf überraschende Weise zusammenfinden. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und verbindet historische Ereignisse mit einer spannenden Adventsgeschichte.
Wie wird der Fensterbild-Adventskalender zum täglichen Adventsritual?
- Ein nummeriertes Stück der blickdichten Deckfolie abziehen
- Das Kapitel des Tages vorlesen oder selbst lesen
- Ein neues Stück des Fensterbildes kommt zum Vorschein
- Tag für Tag wächst das Bild … und die Vorfreude auf Weihnachten!
Der Fensterbild-Adventskalender begleitet Kinder und Jugendliche durch den Advent und verbindet das tägliche Entdecken des Fensterbildes mit einer fortlaufenden Geschichte. Das gemeinsame Lesen lädt dazu ein, über Weihnachten, Geschichte und den eigenen Glauben ins Gespräch zu kommen.
Im Mittelpunkt stehen Rebecca, Tobias und Meister Peter. Während die Jugendlichen in der Gegenwart das Geheimnis um das verschwundene Christuskind erforschen, erleben die Leser gleichzeitig die Entstehung des Altarbildes im 16. Jahrhundert. So werden Geschichte, Reformationszeit und Weihnachtsgeschichte auf spannende Weise miteinander verbunden.
Das Begleitheft erzählt die vollständige Adventsgeschichte in 25 Kapiteln. Mit jedem Kapitel kommen sich Vergangenheit und Gegenwart ein Stück näher, bis sich das historische Rätsel schließlich auflöst.
So nutzen Sie den Fensterbild-Adventskalender zuhause, in der Schule und in der Gemeinde
Für spannende Adventsmomente zuhause
Jeden Tag wächst das Fensterbild ein Stück weiter und ein neues Kapitel führt die Geschichte fort. Ob gemeinsam vorgelesen oder selbst gelesen, die Geschichte begleitet Kinder und Jugendliche Tag für Tag auf ihrer spannenden Spurensuche durch Geschichte und Weihnachten.
Für bereichernde Adventseinheiten in Schule und Gemeinde
Die 25 Kapitel eignen sich gut für den täglichen Einsatz im Unterricht. Die letzten fünf Kapitel sind bewusst etwas kürzer gehalten, sodass sich vor den Weihnachtsferien auch mehrere Geschichten an einem Tag lesen lassen, ohne eine komplette Schulstunde dafür einzuplanen. Auch in Kinder- und Jugendgruppen der Gemeinde lässt sich die Geschichte gut in größeren Abschnitten lesen, etwa bei einem wöchentlichen Adventstreffen.
Als Geschenk, das jeden Tag Freude macht
Besonders beliebt als Geschenk von Großeltern an ihre Enkelkinder, aber auch eine wunderbare Idee für Patenkinder, Nichten und Neffen. Übrigens: Der Kalender kann direkt an die Beschenkten geliefert werden, während die Rechnung an Sie geht.
Was macht diese Adventsgeschichte für Kinder und Jugendliche so besonders?
- ⭐ Wahre Begebenheit & Fiktion
- ⭐ Reformationszeit & Geschichte
- ⭐ Historisches Rätsel & Spurensuche
- ⭐ Weihnachtsgeschichte & Glaube
- ⭐ Vergangenheit & Gegenwart
- ⭐ Spannung & Entdeckergeist
Häufige Fragen
Für welches Alter eignet sich die Geschichte?
Die Geschichte wurde für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren geschrieben. Sie eignet sich besonders gut zum gemeinsamen Vorlesen oder Selbstlesen zuhause, in der Schule oder in der Gemeinde. Wer noch unsicher ist, kann gerne einen Blick auf die Leseprobe oben in der Produktbildgalerie werfen.
Wie lange dauert das tägliche Lesen?
Die 25 Kapitel sind so gestaltet, dass das Vorlesen oder Selbstlesen eines Kapitels etwa 2 bis 3 Minuten dauert. In den letzten Tagen vor Weihnachten sind die Kapitel bewusst etwas kürzer gehalten.
Ist die Geschichte konfessionell geprägt?
Die Geschichte greift christliche Elemente und die Weihnachtsgeschichte auf. Gleichzeitig ist sie so erzählt, dass sie unabhängig von der eigenen Konfession oder Religion verstanden und eingesetzt werden kann.
Was enthält das Begleitheft genau?
Das Begleitheft enthält die vollständige Adventsgeschichte in 25 Kapiteln. Zwei miteinander verknüpfte Erzählstränge führen Schritt für Schritt zur Lösung des historischen Rätsels um das verschwundene Christuskind.
Kann man den Kalender auch ohne das Fensterbild nutzen?
Ja. Die Geschichte im Begleitheft funktioniert auch unabhängig vom Fensterbild. Das tägliche Abziehen der Oberfolie macht das Adventsritual jedoch besonders anschaulich und lässt das Bildmotiv Schritt für Schritt entstehen.
Beruht die Geschichte auf einer wahren Begebenheit?
Ja. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. In der Kirche St. Peter in St. Peter-Ording fehlt tatsächlich das Christuskind in einem mittelalterlichen Weihnachtsaltarbild. Die Spurensuche und die Figuren der Geschichte sind dagegen fiktional erzählt.
Was macht die Geschichte besonders?
Die Geschichte verbindet eine spannende Spurensuche in der Gegenwart mit einer zweiten Handlung in der Reformationszeit. Während Rebecca und Tobias alte Briefe, Kirchenbücher und Chroniken auswerten, erleben Leserinnen und Leser gleichzeitig, wie das Altarbild im Jahr 1523 entsteht. Erst am Ende treffen beide Erzählstränge aufeinander und lösen gemeinsam das Rätsel.
Welche historischen Themen lernen Kinder dabei kennen?
Die Geschichte vermittelt auf spannende Weise Einblicke in die Reformationszeit, das Leben im 16. Jahrhundert und die Entstehung eines mittelalterlichen Altarbildes. Gleichzeitig erfahren Kinder, wie sich Weihnachtsbräuche im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben und warum Weihnachten Menschen bis heute bewegt.