Übersicht

Geschichte betrifft uns

NS-Verbrecher nach 1945

Einzelheft

Aus dem Inhalt:
  • Materialien (Einstiegsmodul, Grundkurs, Urteilsmodul, Aufbaumodul)
  • Folien (Holocaust-Mahnmal, Jüdische Bevölkerung 1933)
  • Klausurvorschlag
  • Unterrichtsverlauf
Themenbereiche:

Zielgruppe:Lehrer/-innen für die Sek. II und die Klassen 9 und 10

Beschaffenheit:Heft, DIN A4, 32 Seiten, perforiert, inkl. 2 farbiger OH-Folien

Artikelnummer:41-1206

Autor:

Martin Jander

Detail

Ein Beispiel: Bruno Sattler

Wie wurde nach 1945 mit NS-Tätern umgegangen? Wie haben deren Familien die Verbrechen ihrer Angehörigen verarbeitet? Was steckt hinter dem "großen Frieden mit den Tätern", von dem Ralph Giordano spricht? Anhand des Fallbeispiels "Bruno Sattler" gehen die Materialien dieser Ausgabe von "Geschichte betrifft uns" diesen Fragen nach.

Trotz der noch unter der Regie der Alliierten begonnenen Verurteilung von NS-Tätern und der öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Shoah wurde über die Verbrechen in der eigenen Familie oft geschwiegen oder gelogen. Beate Niemann, die Tochter des NS-Täters Bruno Sattler, hat sich aus den Mystifikationen des eigenen Familiengedächtnisses herausgearbeitet und rekonstruiert in einer Reihe von Materialien diesen Weg und die Taten ihres Vaters.

Anhand dieser konkreten persönlichen Geschichte wird das Thema in den größeren Zusammenhang des Umgangs mit NS-Tätern in der deutschen Nachkriegsgeschichte eingebettet. Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe der Materialien nicht nur ein kritisches Verständnis gegenüber familiärer Tradierung von Geschichte entwickeln, sie lernen auch in der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema die verschiedenen Mechanismen kennen, den Holocaust und damit verbundene Schuld zu verdrängen.

Ein Beispiel: Bruno Sattler
Wie wurde nach 1945 mit NS-Tätern umgegangen? Wie haben deren Familien die Verbrechen ihrer Angehörigen verarbeitet? Was steckt hinter dem "großen Frieden mit den Tätern", von dem Ralph Giordano spricht? Anhand des Fallbeispiels "Bruno Sattler" gehen die Materialien dieser Ausgabe von "Geschichte betrifft uns" diesen Fragen nach.

Trotz der noch unter der Regie der Alliierten begonnenen Verurteilung von NS-Tätern und der öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Shoah wurde über die Verbrechen in der eigenen Familie oft geschwiegen oder gelogen. Beate Niemenn, die Tochter des NS-Täters Bruno Sattler, hat sich aus den Mystifikationen des eigenen Familiengedächtnisses herausgearbeitet und rekonstruiert in einer Reihe von Materialien diesen Weg und die Taten ihres Vaters.

Anhand dieser konkreten persönlichen Geschichte wird das Thema in den größeren Zusammenhang des Umgangs mit NS-Tätern in der deutschen Nachkriegsgeschichte eingebettet. Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe der Materialien nicht nur ein kritisches Verständnis gegenüber familiärer Tradierung von Geschichte entwickeln, sie lernen auch in der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema die verschiedenen Mechanismen kennen, den Holocaust und damit verbundene Schuld zu verdrängen.

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